Eine Auszeit auf Mallorca mit dem SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art

Im September ging es wieder, wie wir in Köln so schön sagen, ‚op jück‘. Nach meiner Zeit im vergangenen Jahr in Kapstadt packte mich wieder das Fernweh und so ging es zu einem Retreat nach Mallorca. Im Gepäck: für mich untypischerweise ein Zoom-Objektiv, aber immerhin im normalen Brennweitenbereich. Ich wollte mich mal ein bisschen an Landschaftsbildern versuchen, aber gleichzeitig ein Objektiv für meine geliebten Portraits und nahen Momentaufnahmen haben. Also wurde es das SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art. Und vorab: ein echter Allrounder, der zwar kein Leichtgewicht ist, aber umso mehr bei Fokus und Look überzeugte!

Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal auf dieser schönen Insel war und tatsächlich hatte ich beinahe dessen Schönheit vergessen. Nachdem ich mich nämlich am Flughafen an wilden Grüppchen mit blinkenden Krönchen, neonfarbenen T-Shirt-Schriftzügen und Bauchläden vorbeigeschlängelt hatte, ging es mit dem Bus ins süße Örtchen Santanyi im Osten der Insel.

Schwer, hier nicht ständig knipsend durch die Gegend zu laufen. Wunderschönes Licht, warme Farben und angenehme Temperaturen – genau das, was ich brauchte. Denn neben dem SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art und einem Bikini hatte ich auch einiges an Stress im Gepäck. Stress, den ich mir in meiner Zeit in Kapstadt geschworen hatte, nicht mehr an mich ran zu lassen.

Umso besser, mir das mal anzusehen, worüber ich online immer wieder stolperte. Retreats. Auf deutsch: Auszeit mit Sport, Ruhe, Meditation und Entspannung.

Mitten im Ort war da also diese wunderschöne Finca, die fünf Tage das Zuhause der zehn TeilnehmerInnen sein sollte. Hier ging es nur um Gesundheit, Sport, gutes Essen, gute Gespräche, Ruhe und Entspannung. Achja und für mich als Fotografin: schöne Menschen von innen und (auch dadurch auch) außen und das bei immer, wirklich immer schönem Licht und in entspannten Atmosphären.

Wobei das mit der entspannten Atmosphäre selbst eine kurze Auszeit hatte als wir ohne Handyempfang und ohne Ahnung, wo wir langlaufen müssen, auf eigene Faust in der Mittagssonne eine Wanderung unternahmen. So wurden aus geplanten drei Stunden entspanntem Wandern zwei Stunden lustiges Klettern, eine Stunde verwundertes Spazieren durch das Nichts und drei Stunden hektisches umherlaufen ohne genügend Wasser.

All das tat jedoch der Landschaft keinen Abbruch und ich träumte mich, dem Sonnenstich nahe, in ein Shooting dort auf den schier endlosen Feldern und Gebüschen mit einem Model mit wehendem weißem Kleid. Der Wind, das Licht, die Landschaft – heidewitzka!

13/13 schafften es zurück in die Finca und so ging unser gewohntes Programm aus Ruhe, Liegen am Pool, Sporteln und unfassbar gutem Essen weiter. Mit das Schönste waren tatsächlich die Gespräche abends am Pool und so kann ich zurückschauen, zufrieden lächeln und mich an einer Auszeit erfreuen, die mir tolle Menschen ins Leben und Spaß an dem SIGMA 24-70mm F2,8 DG OS HSM | Art brachte, welches ich sonst gar nicht richtig auf dem Schirm hatte. Doch der Look hat mir so viel Freude bereitet, dass ich nun mit dem Gedanken spiele, mich nochmal an einem Zoom-Objektiv auszuprobieren.

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Laura Kirst
Laura Kirst

Wenn sie nicht gerade mit ihrer Kamera um den Hals durch Köln und Berlin tobt, trinkt sie entweder einen Hafer-Cappuccino oder sitzt irgendwo am Wasser und überlegt sich neue Shooting-Ideen. Die freiberufliche Fotografin hat eine Leidenschaft für echte Momente, echte Gefühle und die Geschichten dahinter.

Instagram: @kilaurine / Homepage: www.laurakirst.de

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