Projekt Modefotografie 2017 der Gutenbergschule Frankfurt – Teil 2

Viktorianische Nacht

Im Juni haben wir euch bereits die ersten Arbeiten von dem Modefotografie Projekt der Gutenbergschule Frankfurt gezeigt. Die Gutenbergschule teilt sich das Gebäude in der Hamburger Allee mit der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode – für schulübergreifende Projekte eine ideale Kombination!

Dieses Modeprojekt stellt für die Auszubildenden Fotografen immer eine fotografische und logistische Höchstleistung dar. Die Schülerinnen und Schüler bilden Teams, in denen sie die Planung, Organisation, sowie das Auftragsmanagement, die Erarbeitung und Realisierung eines Beleuchtungskonzeptes planen und danach die die Fotoshootings durchführen und danach das Datenhandling, sowie die Nachbearbeitung der Aufnahmen einschließlich Colormanagement übernehmen.

Gutenberg Schule und Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung

Das Thema dieses Modeprojektes ergibt sich aus den Abschlussarbeiten der Auszubildenden Schneiderinnen. Diese aufwendig entworfenen und selbst geschneiderten Roben werden von den Schneiderinnen auf den Aufnahmen selbst getragen.

„Viktorianische Nacht“ von Jannick, Sabine & Patrick

Königin Viktoria – die erste britische Monarchin. Im Jahre 1850 lädt sie zu einem feierlichen Anlass, dem „Ball der Nacht“, ein. Die königlichen Hofdamen, gekleidet in schwarzen Festroben, begeben sich zur Feierlichkeit. Glücklich, traurig, stark oder beängstigt; im Hofgarten des königlichen Schlosses erleben die Hofdamen einen kurzen Moment ihrer Erinnerungen.

Viktorianische Nacht

Unisex

„Unisex“ von  Ayna, Ramy & Torben

Das Thema ist Unisex, es bedeutet so viel wie, dass beide Geschlechter die Kleidungsstücke des jeweils anderen Geschlechtes tragen können. Die Kleider der fünf Schneiderinnen sind Unisex und an den viktorianischen Stil angelehnt. Die geschneiderten Kleidungsstücke der Schneiderinnen sind meist mit einer Grundfarbe (schwarz) geschneidert. Die herausstehenden Sachen sind rot oder pastellrosa gehalten. Die eher unmodisch geschneiderten Sachen, die man im 18 Jahrhundert heimlich und leise und nicht in der Öffentlichkeit trug, sind heute schwer angesagt, jedoch erzielen diese noch nicht die gewünschte Wirkung in allen modischen Bereichen.  Ein Beispiel für die heutige Zeit ist der Kapuzen Pullover, diesen tragen Frauen und Männer.

Unisex

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